Zusammen eine Vision in ein Zukunftsvorhaben bringen!

Phase II: KUBUS 2025-2026

Die Vision wächst weiter!

Mit KUBUS. Kulturelle Bildung für uns wurde in Halle eine gemeinsame Vision entwickelt: Kulturelle Bildung soll stärker sichtbar, besser vernetzt und dauerhaft in der Stadt verankert werden. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Orte, Strukturen und Kooperationen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene brauchen, um Kultur nicht nur zu erleben, sondern selbst mitzugestalten. Bereits in der ersten Phase wurde deutlich: Halle verfügt über eine vielfältige kulturelle Landschaft und viele engagierte Akteur*innen – was es braucht, ist ein verbindender Ort, an dem diese Kräfte zusammenkommen können.

Ein solcher Ort ist das ehemalige Thalia Theater mit seinem Umfeld aus Puschkinhaus, PuschKino, Club Tante Manfred und August-Bebel-Platz. Das Haus steht für die Tradition des Kinder- und Jugendtheaters in Halle und besitzt zugleich großes Potenzial als offener Zukunftsort für kulturelle Bildung und als Kooperationshaus. KUBUS knüpft an diese Geschichte an und denkt sie weiter: als Raum für Kunst, Spiel, Lernen, Austausch und gemeinsames Experimentieren.

Nach der Konzept- und Netzwerkphase geht KUBUS nun in die nächste Etappe. Im Rahmen von „Übermorgen – Neue Modelle für Kulturinstitutionen“ entwickeln die Stadt Halle (Saale) in Kooperation mit dem Thalia Theater (TOOH), den Verein Freie Spielstätten Halle und weiteren Partner*innen neue Formen der Zusammenarbeit. Gemeinsam soll erprobt werden, wie  tragfähige Strukturen für die Zukunft des Ortes geschaffen werden können.

Ziel ist ein lebendiger, zugänglicher und nachhaltig organisierter Kulturort mit verschiedenen Kooperationspartner*innen, der kulturelle Teilhabe stärkt, Vielfalt sichtbar macht und jungen Menschen mehr Möglichkeiten eröffnet, ihre Stadt mitzugestalten. KUBUS versteht kulturelle Bildung dabei als Grundlage für eine offene, solidarische und zukunftsfähige Stadtgesellschaft – für heute, morgen und übermorgen.

Die erste Phase beschreibt KUBUS als Vision für kulturelle Bildung in Halle und benennt das ehemalige Thalia Theater als Ort mit besonderem Potenzial; die zweite Phase ist im Antrag als Weiterentwicklung von Kooperation, Prozessbegleitung und Zukunftsstrukturen angelegt. 

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