Residenzräume – zum VISIONlab geöffnet

Zum VISIONlab öffnen wir drei besondere Räume im KUBUS für euch: einen Traumraum, eine Maskenkammer und ein Atelier.

Hier könnt ihr ankommen, ausprobieren, euch verwandeln, Ideen sammeln und Dinge entstehen lassen. Ihr müsst nichts mitbringen und keinen fertigen Plan haben. Die Räume sind dafür da, neugierig zu sein, zu träumen, zu gestalten, zu testen und gemeinsam herauszufinden, was dieser Ort in Zukunft für junge Menschen sein kann.

Der Traumraum lädt zum Zurücklehnen und Weiterdenken ein. In der Maskenkammer könnt ihr mit Rollen, Bildern und Verwandlung spielen. Im Atelier wird gebaut, gezeichnet, geschnitten, geklebt und ausprobiert.

Zum VISIONlab werden die Räume erstmals geöffnet – als kleiner Vorgeschmack darauf, was im KUBUS entstehen kann.

Traumraum: Ich weiß noch nicht.

Ort der Inspiration | entschleunigen, wahrnehmen, träumen, lesen, hören, recherchieren | geschützter Innenraum mit Stoffen, Kissen, Fundstücken und Materialschrein

Maskenkammer: Wer könnte ich sein?

Ort des Verwandelns | Rollenwechsel, Selbstinszenierung, Performance, Identitätsentwürfe | Schminktische, Spiegel, Licht, Handyhalterungen, Stoffe und Farben

Malsaal: Wie wird Idee Wirklichkeit?

Atelier des Sichtbarwerdens | Ideen visualisieren, bauen, gestalten, formen | großer Tisch, Papier, Farben, Kleber, Karton, Werkzeug und Internet

Wer hat die Residenzräume entwickelt?

Das Amt für Wunschentwicklung gestaltet Möglichkeiten für Austausch, Vorstellungskraft und gemeinsames Lernen. Die Projekte bewegen sich zwischen Kunst, Vermittlung und digitaler Kultur. Gemeinsam mit Teilnehmenden entstehen neue Bilder, Geschichten und Visionen, die persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen Zukunftsfragen verbinden.

Christin Deringer ist Designerin (M.A. Playing and Learning). Sie ist am Rand von Berlin aufgewachsen und lebt seit ihrem Studium in Halle (Saale). Dort arbeitet sie in den Bereichen Gestaltung, Kunstvermittlung und kulturelle Bildung, unter anderem am Burg-Gymnasium Wettin. Im Jahr 2020 gründete sie gemeinsam mit Freunden das Amt für Wunschentwicklung – eine künstlerische Plattform für die Erforschung von Wünschen, Zukunftsvorstellungen und gesellschaftlichen Möglichkeiten.

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